Rumänien

Mannschaftsinfos

von: www.hanisauLand.de

Anknüpfen an alten Ruhm

Rumänien ist seit acht Jahren wieder bei einem großen Turnier dabei. Zu den größten Erfolgen des Teams mit dem Spitznamen „Tricolorii“ („Die Dreifarbigen“ nach der dreifarbigen Flagge) zählen das Erreichen des WM-Viertelfinales 1994 und des EM Viertelfinales 2000. In den 1990er Jahren zählte die Nation mit Spielern wie Rumäniens Fußballer des Jahrhunderts, Gheorghe Hagi, zu den stärksten Mannschaften Europas. Daran will die gute Abwehr-Mannschaft nun anknüpfen und zeigen, dass mit Rumänien wieder zu rechnen ist.

Länderinfos

von: www.hanisauLand.de

Rumänien liegt im Südosten Europas und hat die Ukraine, Ungarn, Serbien, Bulgarien und Moldawien als Nachbarländer. Der restliche Teil der Landesgrenze liegt an der Küste des Schwarzen Meeres. Dort mündet auch die Donau, der wichtigste Fluss des Landes. Bukarest ist die Hauptstadt Rumäniens. Mit fast zwei Millionen Einwohnern ist sie die sechsgrößte Stadt der Europäischen Union.

Langer Weg zur Demokratie
Rumänien entstand durch die Zusammenlegung zweier Fürstentümer und der Region Siebenbürgen. Doch seitdem hat sich die politische Lage häufig geändert: Rumänien war nach dem Ersten Weltkrieg eine Monarchie und gehörte nach dem Zeiten Weltkrieg zu den kommunistischen Ländern des Warschauer Pakts. 1965 kam der Diktator Ceausescu an die Macht und unterdrückte das Volk. Durch eine gewaltsame Revolution im Jahr 1989 wurde der Diktator vertrieben.

Mitglied der Europäischen Union
Seit 1990 ist Rumänien ein demokratischer Staat, der sich an seinen westlichen Nachbarländern orientiert. So wird der Präsident als Staatsoberhaupt direkt vom Volk gewählt. Parteien sind mit ihren Abgeordneten nur im Parlament vertreten, wenn sie die Fünf-Prozent-Hürde überwinden. Zur Europäischen Union gehört Rumänien seit 2007.

Arm und Reich
Viele Rumänen sind sehr arm. Viele haben keine Arbeit – besonders die, die auf dem Land leben. In den Städten haben die Menschen etwas mehr Geld. Dauernd werden dort neue Häuser gebaut: Einkaufszentren, Cafés und Restaurants zum Beispiel. In diesen neuen Gebäuden gibt es dann auch neue Arbeitsplätze und das ist gut für Rumänien.

Graf Draculas Transsilvanien
Im Herzen des Landes liegt Siebenbürgen, auch als Transsilvanien bekannt, die legendäre Heimat von "Graf Dracula". Auch das restliche Land ist sehr bergig, so durchziehen die Karpaten große Teile davon. In Rumäniens unberührter Natur leben noch viele seltene Tieren, zum Beispiel Braunbären, Wildkatzen oder Wölfe.

Schweinefleisch bringt Glück
Gut ist es auch am 1. Januar Schweinefleisch zu essen. Zumindest glauben das die Rumänen. Es soll angeblich Glück bringen. Auch an anderen Tagen im Jahr essen die Rumänen gerne Schweinefleisch. Glück hin oder her: Es schmeckt ganz einfach lecker.

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